Satzung

des Vereins für Spitze und nordische Hunde e.V.

 
 
§ 1. Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Verein für Spitze und nordische Hunde e.V., in Kurzform VSNH e.V. Er ist eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Kaiserslautern unter der Registernummer VR 30422. (2) Der Verein hat seinen Sitz in Körborn bei Kusel. (3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 
 
 
§ 2. Vereinszweck und Gemeinnützigkeit (1) Vereinszweck ist die Förderung des Hundesports, die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen und die Zucht von Rassehunden nach neuesten kynologischen Erkenntnissen. Der Verein strebt einen freiwilligen Zusammenschluss von Rassehundezüchtern und Hundeliebhabern an mit dem Ziel der Erhaltung und Verbesserung der einzelnen Rassen. Um dieses zu erreichen, führt der Verein kynologische Veranstaltungen durch, organisiert Hundesportveranstaltungen und Ausstellungen. (2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 
 
§ 3. Vereinstätigkeit (1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks erfolgt durch Konzentration auf die Zucht der unten genannten Rassen und wird durch Betreuung dieser Zuchtstätten sichergestellt. • Nordische Schlittenhunde • Nordische Jagdhunde • Nordische Wach-und Hütehunde • Europäische Spitze • Asiatische Spitze und verwandte Rassen • Hunde vom Urtyp (2) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. 
 
 
 
§ 4. Vergütungen für die Vereinstätigkeit (1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas anderes bestimmt. (2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer angemessenen – auch pauschalierten – Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. (3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. 2 trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. (4) Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des 
Vereins. (5) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen. (6) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. (7) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sind, nachgewiesen werden. (8) Vom Vorstand kann beschlossen werden, die Aufwandsentschädigung nach Abs. 2 und den Aufwendungsersatz nach Abs. 6 im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten auf Pauschalbeträge und Pauschalsätze zu begrenzen. (9) Weitere Einzelheiten können in einer Finanzordnung des Vereins geregelt werden, die vom Vorstand erlassen und geändert wird. 
 
 
§ 5. Mitgliedschaft (1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Nicht als Mitglieder aufgenommen werden Hundehändler sowie Hundehalter, die gegen Tierschutzbestimmungen verstoßen haben oder verstoßen. (2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreter/s. (3   Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich. (4) Mitglieder haben erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres passives Wahlrecht. Abweichend besteht für Wahlen zur Vereinsjugendleitung passives Wahlrecht mit Vollendung des 16. Lebensjahres. Die Bestellung eines Minderjährigen wird erst mit der Einwilligung der/des gesetzlichen Vertreter/s wirksam. (5) Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 14. Lebensjahr. 
 
 
§ 6. Beendigung der Mitgliedschaft und Ordnungsmaßnahmen (1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft enden automatisch von dem Betroffenen ausgeübte Vereinsämter. (2) Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von einem Monat möglich. (3) Ein Mitglied kann aus dem Verein auf Antrag eines anderen Mitglieds oder eines Organs ausgeschlossen werden, (a) wenn das Mitglied trotz schriftlicher Mahnung seiner Beitragspflicht nicht nachgekommen ist, (b) wenn das Mitglied in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, (c) wenn das Mitglied wiederholt in grober Weise gegen die Vereinssatzung und/oder Ordnungen bzw. gegen die Interessen des Vereins oder gegen Beschlüsse und/oder Anordnungen der Vereinsorgane verstößt, (d) wenn es sich unehrenhaft verhält, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vereinslebens, (e) wenn das Mitglied die Amtsfähigkeit (§ 45 StGB) verliert. (4) Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Die Anfechtung hat keine aufschiebende Wirkung.
Fechtet das Mitglied den 
Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit Zustellung des Ausschlussbeschlusses. (5) Ein Mitglied kann bei Vorliegen einer der in Abs. 3 für den Vereinsausschluss genannten Voraussetzungen mit folgenden Ordnungsmaßnahmen belegt werden: (a) Verweis, (b) Ordnungsgeld in angemessener Höhe. Die Obergrenze liegt bei 1500 EUR, (c) Ausschluss für längstens ein Jahr an der Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welchen der Verein angehört, (d) Betretungs- und Benutzungsverbot für längstens ein Jahr für alle vom Verein betriebenen Anlagen und Gebäude. Im Übrigen gilt Absatz 4 entsprechend. (6) Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes oder per Boten zuzustellen. (7) Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt. 
 
§ 7. Beiträge (1) Jedes Mitglied hat einen monatlichen Mitgliedsbeitrag (Geldbeitrag) zu leisten. Dieser ist im Voraus am 5. eines jeden Monats zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. (2) Die Geldbeiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt; sie dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wäre. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der Betrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand. (3) Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereines kann die Erhebung einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache eines Jahresbeitrages nicht überschreiten. Eine Staffelung entsprechend der Beitragsordnung ist möglich. (4) Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Verein für die Entrichtung des Mitgliedbeitrags ein SEPALastschriftmandat zu erteilen; die Aufnahme in den Verein kann hiervon abhängig gemacht werden. Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt. Weist das Konto bei der Durchführung der SEPA-Lastschrift keine ausreichende Deckung auf oder besteht nicht mehr, haftet das Vereinsmitglied für den hierdurch entstehenden quartalsmäßig berechneten Mehraufwand.  
 
§ 8. Organe des Vereines 
Organe des Vereines sind: - der Vorstand - die Mitgliederversammlung 
 
 
§ 9. Vorstand 
(1) Der Vorstand besteht aus dem - 1. Vorsitzenden - 2. Vorsitzenden - Kassenwart 
- Schriftführer - Hauptzuchtwart / Tierschutzbeauftragter (2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden oder durch den 2. Vorsitzenden einzeln vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). (3) Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Vorstandsmitglieder können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vorstand durch Kooptation ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen.   Die Wahl des Vorstandes erfolgt in getrennten Wahlgängen.  (4) Wiederwahl ist möglich. (5) Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet und dieses Amt durch eine Nachwahl nicht besetzt werden kann. Das gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Insbesondere können jedoch Vorstandsmitglieder kein weiteres Amt in einem Aufsichtsorgan des Vereines wahrnehmen. (6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als 5.000,00 EUR für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von mehr als 5.000,00 EUR der vorherigen Zustimmung durch die Mitgliederversammlung bedarf. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung. (7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist eine neue Sitzung einzuberufen, diese ist dann ohne Rücksicht auf die erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters, Sitzungsleiter ist der 1. Vorsitzende, im Hinderungsgrund der 2. Vorsitzende. Wenn beide verhindert sind, ein vom 1. Vorsitzenden benanntes Vereinsmitglied. (8) Die Abgeltung des Aufwendungsersatzes ist in der Finanzordnung des Vereines geregelt. (9) Vorstandsmitglieder nach § 9 Abs. 1 können nur Vereinsmitglieder werden. 
 
 
 
 
§ 10. Mitgliederversammlung (1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird. (2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt vier Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Als schriftliche Einladung gilt auch die elektronische Post per E-Mail.
Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. (3) Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Eine Änderung des Vereinszwecks erfordert die Zustimmung von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen. (4) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 
stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstands geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. (5) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt. (6) Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig: (a) Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes, (b) Wahl und Abberufung der zwei Kassenprüfer und Entgegennahme des Kassenberichtes, (c) Beschlussfassung über Änderung der Satzung, über Vereinsauflösung und über Vereinsordnungen, (d) Beschlussfassung über das Beitragswesen, (e) Beschlussfassung über die Rücklagenbildung, (f) Beschlussfassung über die Auflösung von Abteilungen, (g) Beschlussfassung über die Ernennung von Ehrenmitgliedern/Ehrenvorsitzenden auf Vorschlag des Vorstandes, (h) weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben bzw. Gegenstand der Tagesordnung sind. (7) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen. 
 
 
§ 11. Kassenprüfung (1) Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereines in rechnerischer und sachlicher Hinsicht. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten. (2) Sonderprüfungen sind möglich. 
 
§ 12. Zuchtordnung (1) Der Vorstand ist zum Erlass der Zuchtordnung ermächtigt.        Dabei ist sicherzustellen, dass es jedem Mitglied offen steht, zur Zucht auch Hunde von NichtVereinsmitgliedern i.S.d. §3Abs.1 einzusetzen und seinen Hund auch Nicht-Vereinsmitgliedern zur Zucht bereitzustellen.  (2) Für Züchter gilt: Die Hundezucht und Haltung ernsthaft und redlich zu betreiben, seine Tiere gewissenhaft zu pflegen, von Krankheiten frei zu halten und bei Bedarf tierärztliche Versorgung in Anspruch zu nehmen. Alle Würfe müssen in das Zuchtbuch des Vereins eingetragen werden. 
 
§ 13. Haftung (1) Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung 720,00 EUR im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit (2) Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung von Vereinstätigkeiten, aus der Teilnahme bei Vereinsveranstaltungen oder durch die Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind. 
 
§ 14. Datenschutz (1) Zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereines und der Verpflichtungen, die sich aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergeben, werden folgende personenbezogene Daten von Vereinsmitgliedern digital gespeichert: Name, Adresse, Telefonnummer, E
Mailadresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilungszugehörigkeit etc.
Die digitale Erfassung der Daten erfolgt unter der Maßgabe, dass die Mitglieder mit der Beitrittserklärung zustimmen. (2) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch nach dem Ausscheiden des Mitglieds aus dem Verein fort. (3) Zur Wahrnehmung satzungsgemäßer Mitgliederrechte kann bei Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das Mitgliederverzeichnis gewähren. (4) Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden personenbezogene Daten, soweit sie die Kassengeschäfte betreffen, entsprechend der steuerrechtlich bestimmten Fristen aufbewahrt. 
 
 
§ 15. Auflösung des Vereines (1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln haben. (2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden an den Verein Spitz-Nothilfe e.V. in 26434 Wangerland, Wassener Straße 6.  
 
 
 
§ 16. Sprachregelung Wenn im Text der Satzung oder Ordnungen des Vereines bei Funktionsbezeichnungen die weibliche oder männliche Sprachform verwendet wird, so können unabhängig davon alle Ämter von Frauen und Männern besetzt werden. 
 
§ 17. Inkrafttreten Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 15.09.2018 in Kindsbach beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. 
 
 

 

 

 

 

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